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Landwirtschaftliche Klärschlammverwertung

Sichere und umweltgerechte Entsorgung
Klärschlamm ist eine Suspension aus Wasser und Feststoffen und entsteht bei dem Prozess der Abwasserreinigung.  

Neben dem gereinigten Abwasser ist Klärschlamm der größte Massenstrom, der auf einer Kläranlage anfällt. Für den geordneten Betrieb der kommunalen Abwasserreinigung hat daher eine dauerhaft verlässliche Entsorgung des Schlamms oberste Priorität.  

Entsorgungswege
  • Landwirtschaftliche Verwertung
  • Landbauliche Verwertung
  • Verbrennung

Wir entsorgen die jährlich auf unseren Anlagen anfallenden 6.000t Trockenmasse an Klärschlamm überwiegend in der Landwirtschaft. Dabei werden wichtige Nährstoffe (Phosphor und Stickstoff) aus dem Abwasser an die Natur zurückgegeben und so der Nährstoffkreislauf geschlossen. Um das Risiko zu minimieren, dass Schadstoffe zurück in den Nährstoff- und Wasserkreislauf gelangen, führen wir eine strenge Qualitätsüberwachung unserer Schlämme durch.

So garantieren wir unseren Kunden:

  • die Zuverlässigkeit der Entsorgung
  • die Entsorgung zu kostengünstigen Konditionen
  • die Rückführung hochwertiger Nährstoffe in die Region
  • den Schutz von Boden und Wasser vor der Verunreinigung mit Schadstoffen, wie Schwermetallen, AOX, PFT etc.
  • die hygienische Unbedenklichkeit des Schlammes
Die hierfür notwendige Qualität des Klärschlamms wird durch die Gesellschaft für Qualitätssicherung Landbauliche Abfallverwertung mbH (VDLUFA) überwacht und zertifiziert. Mit dem so erhaltenen QLA Zertifikat sichern wir die Verwendung des Klärschlamms als Dünger in der Landwirtschaft auch weiterhin.